Facebook Libra, ein Fehlschlag vor dem Start?

Zudem, vom Schweizer Finanzminister als Misserfolg bezeichnet, musste das Projekt der Krypogeldes von Facebook trotz der Versuche von Mark Zuckerberg, die Behörden, insbesondere in den USA, zu beruhigen, erneut verschoben werden.

Facebook Libra ist einfach “gescheitert”, so der Schweizer Finanzminister und scheidende Bundespräsident Ueli Maurer. Voraussichtlich im Jahr 2020 wird das Verschlüsselungsprojekt von Facebook nicht “in seiner jetzigen Form” herauskommen, so der Beamte, der am 27. Dezember vom Schweizer Sender SRF zitiert wurde und erwartet, dass die Zentralbanken sich weigern werden, Libra mit einem Währungskorb (Dollar, Euro, Yen, Pfund Sterling und Singapur-Dollar) zu unterstützen.

Eine Aussage, die wie ein weiterer Schlag klingt… die auch symbolisch ist, da die unabhängige Vereinigung, die die von Facebook gedachte digitale Währung verwalten soll, Genf als Sitz gewählt hatte.

Im vergangenen Juni angekündigt, hat das Kryptogeld des sozialen Netzwerks seitdem weiterhin Kritik von allen Seiten auf sich gezogen, bis zum Überlaufen mehrerer Gründungsmitglieder. Von den rund 30 Mitgliedern der ursprünglichen Vereinigung haben nicht weniger als sieben – darunter PayPal, eBay, Mastercard und Visa – ihren Austritt angekündigt.

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Kaskadenartige Ereignisse, die den offiziellen Start noch einmal verschoben haben: Anfang 2020 geplant, wird die Kryptowährung schließlich für die zweite Jahreshälfte angekündigt … ohne jegliche Garantie. Sei noch erwähnt dass man natürlich bislang keine Facebook Libra kaufen kann.

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