Welche Risikolebensversicherung Hausbau ist die richtige?

Beim Bau einer Immobilie, geschweige denn eines Hauses, das Sie besitzen, müssen Sie sich gegen die damit verbundenen Risiken rechtlich schützen. So verlangt der Gesetzgeber, dass Sie zwei getrennte Versicherungen nutzen: den Hausratversicherungsvertrag selbst und die Sachversicherung.

Als Alternative für eine Risikolebensversicherung als Absicherung einer Immobilie gilt für Hausherren die Ihr Haus mit einem Darlehn vorfinanziert haben, gilt die Restschuldversicherung.

Diese beiden Deckungen ermöglichen es Ihnen, geschützt und damit entschädigt zu werden, wenn während der Bauphase ein Schaden auftritt und auf diesen fällt. Dies kann beim Umgang mit schweren oder gefährlichen Geräten der Fall sein, auch wenn Sie einen Baufachmann beauftragt haben, denn der Eigentümer bleibt der so genannte “Eigentümer”.

Risikolebensversicherung Hausbau – Wichtig für Eigentümer

In den meisten Fällen erwarb der betreffende Eigentümer das Grundstück oder das Haus, dessen Arbeiten begonnen hatten, von einem Bauträger durch einen Verkauf im Rahmen des zukünftigen Fertigstellungsgrades (VEFA).

Dieser Vertrag legt fest, dass der Verkäufer der Immobilie (Grundstück + eventuell Haus) dem Käufer seine Rechte an dem Grundstück sowie das Eigentum an bestehenden Gebäuden überträgt. Es geht dann darum, Ihre Verpflichtungen, aber auch die des Bauherrn im Rahmen einer so wichtigen Arbeit zu verstehen.

Genau wie die Hausratversicherung für Renovierungs- oder Erweiterungsarbeiten ist der Abschluss einer Hausratversicherung eine Pflicht für jeden Einzelnen beim Bau eines Hauses.

Risikolebensversicherung Hausbau – Auch andere Versicherungen sind wichtig